Projekte

Ort des Geschehens: Das Fenster in Broken

Ein Spaziergang hat mich vor einigen Tagen an dem Ort vorbeigeführt, an dem das Original zu „Broken“ / dt. „Zerrissen“ entstanden ist.

Some days ago I went for a walk and saw again the house I took a photograph of. This photo is used for „Broken“.

Das Original hatte ich mit Skalpell behandelt und erneut abfotografiert. (Details zur Entstehung …) So entstand „Broken“, das sowohl Teil meines Künstlerbuchs reVISION (zu den Publikationen…) ist als auch in der Open Air Ausstellung Out And About in Wuppertal (Details zur Ausstellung…) im Juni und August 2020 zu sehen war.

I prepared the photograph with scalpel and photographed it again. Now it is part of my artist book reVISION and was shown in the exhibition Out And About.

Auf diesem Spaziergang habe ich es aus Freude, es erneut zu sehen, mit meiner analogen Kamera fotografiert. (Das Bild befindet sich aktuell noch in der Kamera.) Schon am nächsten Tag war das Haus verschwunden. Das Motiv ist dem Abbruch zum Opfer gefallen. Es ist „broken“, zerstört.

During my walk I photographed the window again with my analog camera (The picture ist still in the camera.) The next day, the window was gone. It was destroyed. 

Ort, an dem die originale Fotografie zu „Broken, 2020“ entstand
Projekte

Neues Fotoprojekt – hier anschauen

Im Beitrag vom 12.07.2020 habe ich über den Entstehungsweg meines neuen Fotoprojekts berichtet. Heute kann ich das Ergebnis präsentieren:

Das Leporello Linie 625 beschreibt die Bahnfahrt zwischen Düsseldorf und München im ICE 625. Es ist ein flüchtiger Blick auf die vorbeiziehende Landschaft, eine Mischung aus Schärfe und Unschärfe ohne durch den Kamerasucher zu blicken.

Viel Spaß beim Anschauen!

Projekte

Making of – Neues Projekt in der Entstehung

Das nächste Projekt entsteht gerade – mit einer Vielzahl an Bilder in schwarzweiß auf dem gesamten Boden verteilt. So nähere ich mich dem Ergebnis aus einer neuen Projektidee an. Ein bisschen ist noch zu tun, bis es wirklich rund ist …

Projekte, Publikationen

S P A T I U M und sein Hintergrund

Laut Marc Auges Buch „Nicht-Orte“ ist es ein Maß der Zeit. Die Übermoderne, in der wir leben, hat zur Vermehrung von Nicht-Orten geführt.

Wir wandeln als Reisende zwischen Orten und Nicht-Orten hin und her. Wir passieren und durchqueren, um Orte zu erreichen, die unsere Identität, Beziehungen und unsere Geschichte ausmachen. Dort, wo wir Zuhause sind.

An den Nicht-Orten gehen wir in der Masse unter. Die Ähnlichkeit und ein reines Koexistieren überwiegen. Zu diesem Zeitpunkt verbinden ausschließlich die gleichen Ziele.

Auch wenn der Begriff Nicht-Ort hier eher negativ klingt, muss dies nicht so interpretiert werden. Man kann sich hier laut Marc Auge einer passiven Freude der Anonymität und dem aktiven Schauspiel hingeben.

Im Künstlerbuch S P A T I U M sind Parkplätze, Garagen, Bahnhofsecken und im Wandel befindliche Verkaufsräume zu sehen. Die einzelnen Orte sind anonym und geben nichts über Lage oder Sinn preis. Sie sind Zwischenräume / Passagen und bekommen ihre Bedeutung durch die Orte, die sie verbinden.

Projekte, Publikationen

Leporello route__

Mein neustes Fotoergebnis ist das Leporello route__. Es erzählt über das Reisen und Unterwegssein. Hier geht es zum Videoclip…